Familientradition

Aus Tradition und Überzeugung – Beste Qualität vom Gärtner seit 1898!

1945
Betriebsgründer Otto mit Enkel Otto in einer Frühbeetanlage.

1977
Otto (inzwischen Erwachsen) mit Alpenveilchen im „richtigen Gewächshaus“

2012
Sohn Robert mit Frau Gisi im Produktionsbereich der Geranien

2016
Sohn Erik in den Startlöchern. Erfahrung sammeln auf Teneriffa

Historie

  • 1919 Betriebsgründung als Kunst u. Handelsgärtnerei von Otto und Alwine. Keimzelle war ein kleines Kasselhaus (auch Arbeitsraum) und ein Erdhaus. Weitere Erdhäuser entstanden (frühbeetkastenartige Gewächshäuser die ca. 1m aus dem Boden ragten und über einen „Graben“ begehbar waren). Neben der Kranzbinderei wurden viele kleine Kulturen, Zierpflanzen und Gemüsekulturen, für das regionale Umfeld, angebaut.
  • ca. 1930 Bau des Wohnhauses
  • 1937 Betriebsübergabe an Oma Herta mit Ihren Mann Friedrich (Schloßgärtner aus Westfalen). Umbenennung des Betriebes in „Gartenbaubetrieb – Kranz u. Blumenbinderei“. Neben einer großen Anzahl von Sommerschnittblumen im Freiland wurde weiterhin Gemüse angebaut. Das erste Auto war ein VW-Käfer. Auslieferungen in die Nachbarsorte erfolgten mit dem Fahrrad.
  • 1956 das erste „richtige Großraumgewächshaus“ entstand mit 2,5 m hohen Stehwänden, 6m breit und 25m lang.
  • 1965 weitere Anbauten folgten so dass 600 m² heizbare Glasfläche in einer Regeleinheit entstanden. Neben Schnittchrysanthemen wurden auch Alpenveilchen und Beet u. Balkonpflanzen kultiviert.
  • 1970 Betriebsübergabe an den Sohn Otto. Mit den ersten Gartencentern in dieser Zeit, entwickelten sich die Glasflächen des Betriebes ständig weiter. Umbruch zu einem Produktionsbetrieb mit dem Verkauf an Gartencenter, Blumengroßhändler sowie andere Endverkaufsbetriebe. Das nächste Auto war ein VW-Variant, später ein VW-Bus, dann einen Hanomag-Transporter (Mercedes).
  • 1984 komplette Einstellung des Endverkaufes und volle Konzentration auf Großhandelsgeschäfte mit Topfpflanzen. Entstehung der Kulturpalette mit saisonalen Beet.- u. Balkonpflanzen sowie Topfpflanzenkulturen.
  • 1998 Betriebsübergabe an den Sohn Robert. Weitere Erweiterungen des Betriebes folgten. Belieferung regionaler Großhandelsbetriebe, Gartencenter sowie Endverkaufsgärtnereien mit Fertigware (Umkreis ca. 100km). Belieferung von Rohware bis an die Ostseeküste und an die polnische Grenze. Jetzige Auslieferungen erfolgen mit einem 7,5 t und einem 12 t Lkw, sowie mit Fachspeditionen.
  • 2015 Sohn Erik schließt seine Ausbildung zum Zierpflanzengärtner erfolgreich ab. Die Wintersaison 2015/2016 arbeitet er in einem Mutterpflanzenbetrieb auf Teneriffa und sammelt weitere Erfahrung in einem Staudenbetrieb in Deutschland.